LernpfadPersonal SkillsPersonal Skills II
II.5

Personal Skills II

Selbstständige Arbeit und Transfer

Die Methoden in einer zusammenhängenden Arbeit anwenden und Ergebnisse verständlich dokumentieren.

So arbeitest du

  1. 1.Theorie lesen
  2. 2.Beispiel verstehen
  3. 3.Aufgaben lösen und prüfen

Lernzielkontrolle

Was kann ich bereits?

0 von 3 sicher

1.Projektplanung, Eventkonzept, Interview und Reflexion zu einer nachvollziehbaren selbstständigen Arbeit verbinden.

2.Methoden nicht nur nennen, sondern mit vollständigen, überprüfbaren Arbeitsergebnissen belegen.

3.Ergebnisse adressatengerecht dokumentieren, präsentieren und anhand klarer Kriterien selbst prüfen.

Die Einschätzung wird automatisch auf diesem Gerät gespeichert. Prüfe sie nach den Übungen erneut.

Lernteil

Theorie und Beispiele

1

Projekt- und Eventplanung

Der Planungsteil verbindet mögliche Inhalte, SMART-Ziele, Projektstrukturplan sowie Ablauf- und Terminplanung. Jedes Instrument baut auf dem vorherigen auf: Ziele bestimmen die Arbeiten, Arbeitspakete bilden die Grundlage für den Zeitplan.

Die Eventplanung legt Eventart, Zweck, Dauer, Teilnehmendenzahl, Ort, Ablauf, Inhalte, Anspruchsgruppen, Raum- und Infrastrukturbedarf sowie ein grobes Budget fest. Dazu gehören eine Checkliste, ein Flyer oder eine Einladung mit Programm und eine SWOT-Analyse mit mindestens zwei Aussagen pro Feld.

Die Dokumentation muss so konkret sein, dass eine aussenstehende Person den Event ohne zusätzliche Angaben organisieren und durchführen könnte. Termine, Zuständigkeiten, Mengen, Kosten und Bezugsquellen werden deshalb eindeutig festgehalten.

Praxisbeispiel

Die Planung enthält Ziel, Zielgruppe, Ablauf, Ort, Infrastruktur, Budget, Zuständigkeiten, Termine, Einladung und SWOT-Analyse.

2

Office-Knigge-Interview

Ein Interview mit einer Führungsperson verbindet Theorie und betriebliche Praxis. Der vorbereitete Fragebogen umfasst etwa acht bis zwölf Fragen zu Erwartungen und Verhaltensgrundsätzen gegenüber Mitarbeitenden, Kundschaft, Lieferanten und Öffentlichkeit.

Offene Fragen beginnen beispielsweise mit «Wie», «Woran» oder «Welche» und liefern ausführlichere Antworten als reine Ja-Nein-Fragen. Sie sind verständlich, neutral und enthalten nicht bereits die gewünschte Antwort.

Die Unternehmung und die interviewte Person werden mit einem kurzen Porträt vorgestellt. Antworten werden sachlich und sinngemäss zusammengefasst; sensible Angaben werden nur mit Einverständnis verwendet und vereinbarte Kontaktdaten geschützt behandelt.

Praxisbeispiel

Statt 'Ist Pünktlichkeit wichtig?' lautet die offene Frage: 'Woran erkennen Sie im Alltag, dass Mitarbeitende zuverlässig handeln?'.

3

Arbeits- und Lernverhalten reflektieren

Für den Reflexionsteil werden drei bis vier konkrete Situationen aus Beruf, Schule oder Privatleben ausgewählt. Sie betreffen Selbstorganisation, Arbeitstechnik oder Zeitmanagement.

Jede Reflexion beschreibt zuerst Ausgangslage und eigenes Vorgehen, danach die besondere Schwierigkeit und ihre Ursachen. Anschliessend folgen Erkenntnis, konkrete Verbesserung und ein geeignetes Hilfsmittel für eine ähnliche zukünftige Situation.

Eine Reflexion ist mehr als eine Bewertung wie «gut» oder «schlecht». Beobachtung, Ursache und Schlussfolgerung werden getrennt, ehrlich und nachvollziehbar formuliert. Vertrauliche Angaben über andere Personen werden anonymisiert.

Praxisbeispiel

Eine zu spät begonnene Aufgabe wird mit fehlender Zwischenplanung erklärt; künftig werden Meilensteine und wöchentliche Kontrollen eingesetzt.

Kreislauf zur Reflexion des Arbeits- und Lernverhaltens mit den fünf Schritten Situation, Vorgehen, Ursachen, Erkenntnis und Verbesserung
Eine gute Reflexion führt von einer konkreten Situation über das eigene Vorgehen und die Ursachen zu einer Erkenntnis und einer überprüfbaren Verbesserung.
4

Ergebnisse präsentieren

Eine Präsentation richtet sich an Zielgruppe, Zweck und verfügbare Zeit. Sie führt von Ausgangslage und Ziel über Vorgehen und Ergebnisse zu Erkenntnissen und nächsten Schritten.

Folien unterstützen den Vortrag mit klaren Kernaussagen und gut lesbaren Visualisierungen. Die präsentierende Person erklärt Zusammenhänge in eigenen Worten.

Vor der Abgabe werden Vollständigkeit, fachliche Richtigkeit, Sprache, Quellen, Vertraulichkeit und formale Vorgaben kontrolliert. Eine kurze Probe mit Zeitmessung zeigt, ob Umfang, Übergänge und Schlussbotschaft funktionieren.

Praxisbeispiel

Eine zehnminütige Präsentation zeigt auf fünf Folien Auftrag, Ziele, Planung, Ergebnis und persönliche Erkenntnisse.

Fünf Schritte für eine überzeugende Ergebnispräsentation: Kernaussage, Aufbau, Visualisierung, Präsentation und Abschluss
Orientierung für die Präsentation: Eine klare Kernaussage, ein nachvollziehbarer Aufbau und ein prägnanter Abschluss führen das Publikum sicher durch die Ergebnisse.
5

Eventrisiken beurteilen und vorsorgen

Risiken werden nicht nur gesammelt, sondern nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkung beurteilt. Besonders bedeutende Risiken erhalten vorbeugende Massnahmen, einen Notfallplan und eine verantwortliche Person.

Typische Bereiche sind Personen- und Arbeitssicherheit, Wetter, Technik, Lieferungen, Bewilligungen, Datenschutz, Zugänglichkeit, Budget und Ausfälle. Fachliche Sicherheitsfragen werden an zuständige Stellen weitergegeben.

Vor dem Anlass werden Alarmierung, Notausgänge, Erste Hilfe, Kontakte und Entscheidungswege geklärt. Während des Events werden Vorfälle dokumentiert; danach werden Erkenntnisse in die nächste Planung übernommen.

Praxisbeispiel

Für ein Open-Air-Programm werden Wetterwarnung, Ersatzraum, Entscheidungszeitpunkt und verantwortliche Person vorab festgelegt.

6

Eventbudget erstellen und kontrollieren

Ein Eventbudget enthält alle erwarteten Kosten und Einnahmen. Mengen und Einzelpreise werden nachvollziehbar ausgewiesen; Offerten, Mehrwertsteuer, Gebühren und eine angemessene Reserve werden berücksichtigt.

Fixe Kosten verändern sich nicht unmittelbar mit der Gästezahl, variable Kosten schon. Für Varianten wird deshalb der Gesamtbetrag und bei Bedarf der Betrag pro Person berechnet.

Während der Organisation werden Budget, verpflichtete Kosten und tatsächliche Kosten getrennt verfolgt. Abweichungen erhalten eine Begründung und dürfen nur im vereinbarten Kompetenzrahmen entschieden werden.

Praxisbeispiel

Raummiete CHF 1'200 plus Verpflegung für 80 Personen zu CHF 34 ergibt CHF 3'920; eine Reserve wird separat ausgewiesen.

7

Event mit Regieplan und Checklisten durchführen

Eine Checkliste sichert wiederkehrende Kontrollen vor, während und nach dem Anlass. Jeder Punkt ist konkret, terminiert und einer Person zugeteilt; allgemeine Einträge wie «Technik prüfen» werden mit Prüfkriterium ergänzt.

Der Regieplan steuert den Veranstaltungstag minutengenau. Er nennt Zeit, Programmpunkt, Ort, verantwortliche Person, benötigte Mittel und ein Signal für den nächsten Schritt.

Briefing und Schlusskontrolle stellen sicher, dass alle Beteiligten Ablauf, Zuständigkeiten, Kommunikationskanal und Vorgehen bei Störungen kennen. Nach dem Anlass folgen Rückbau, Abrechnung, Dank, Auswertung und Dokumentation.

Praxisbeispiel

08:30 Uhr: Tonprobe Saal A; verantwortlich Joël; Mikrofone und Präsentation testen; Freigabe an Tagesleitung bis 08:45 Uhr.

8

Ideen und Anliegen adressatengerecht präsentieren

Eine Präsentation beginnt mit Zielgruppe und gewünschter Wirkung. Kundschaft benötigt häufig Nutzen, Verlässlichkeit und klare nächste Schritte; interne Entscheidungsverantwortliche zusätzlich Aufwand, Kosten, Risiken und Entscheidungsbedarf.

Ein überzeugender Aufbau führt von Ausgangslage und Ziel über nachvollziehbare Argumente und Belege zu einer eindeutigen Empfehlung. Einwände werden vorbereitet und Alternativen fair dargestellt.

Folien unterstützen das gesprochene Wort mit gut lesbaren Kernaussagen, passenden Visualisierungen und Quellen. Stimme, Blick, Tempo, Zeitmanagement und verständliche Übergänge sichern die mündliche Wirkung.

Praxisbeispiel

Beim Antrag für einen Kundenanlass nennt Ana zuerst das Kommunikationsziel, danach Nutzen, Kosten, Hauptrisiken und den konkret benötigten Freigabeentscheid.

9

Fragen und Einwände professionell beantworten

Fragen werden vollständig angehört, bei Bedarf geklärt und kurz beantwortet. Die Antwort beginnt mit der Kernaussage und ergänzt nur die nötige Begründung oder den passenden Beleg.

Ein Einwand ist kein persönlicher Angriff. Die präsentierende Person würdigt das Anliegen, prüft die zugrunde liegende Annahme und zeigt, wie die Empfehlung damit umgeht oder welche Anpassung nötig wäre.

Ist eine Antwort unbekannt, wird nicht geraten. Die offene Frage wird notiert und mit verantwortlicher Person sowie Rückmeldetermin nachbearbeitet.

Praxisbeispiel

«Die genaue Kapazität muss ich mit dem Veranstaltungsort klären. Ich sende Ihnen die bestätigte Zahl morgen bis 12 Uhr.»

10

Portfolio prüfen, Feedback nutzen und übergeben

Ein Portfolio bündelt Auftrag, Ziele, Projektstruktur, Terminplan, Eventkonzept, Budget, Risiken, Kommunikationsmittel, Reflexion und Präsentation in einer nachvollziehbaren Reihenfolge. Ein Inhaltsverzeichnis und eindeutige Dateinamen erleichtern Prüfung und Übergabe.

Ein Bewertungsraster macht Erwartungen vor der Abgabe sichtbar. Kriterien betreffen Vollständigkeit, fachliche Richtigkeit, Nachvollziehbarkeit, Praxisbezug, Gestaltung, Sprache, Quellen, Datenschutz und Reflexionsqualität.

Peer-Feedback nennt zuerst beobachtbare Stärken, danach eine begründete Frage und eine konkrete Verbesserung. Die Autorin oder der Autor entscheidet nachvollziehbar, welche Rückmeldungen übernommen werden, und dokumentiert die Schlusskontrolle.

Praxisbeispiel

Vor dem PDF-Export prüft Jan anhand des Rasters alle Kapitel, interne Verweise, Seitenzahlen, Quellen und vertraulichen Angaben und protokolliert zwei übernommene Peer-Hinweise.

Anwendung

Übungsaufgaben

Formuliere deine Lösung in eigenen Worten und wähle danach «Antwort prüfen». Du erhältst sofort eine Beurteilung mit Erklärung, fehlenden Punkten und Prüfkriterien.

1

Kurze Lernkontrolle

Transferarbeit prüfen

Ausgangslage und Auftrag

Welche Bestandteile machen eine vollständige und nachvollziehbare Transferarbeit aus?

Markiere alle richtigen Aussagen

Nutze Stichpunkte oder kurze, vollständige Sätze. Bearbeite alle verlangten Teilresultate.

2

Kurze Lernkontrolle

Präsentation vorbereiten

Ausgangslage und Auftrag

Welche Elemente gehören in eine verständliche zehnminütige Präsentation der Transferarbeit?

Markiere alle richtigen Aussagen

Nutze Stichpunkte oder kurze, vollständige Sätze. Bearbeite alle verlangten Teilresultate.

3

Praxisauftrag nach Skript

Transfer

Selbstständige Arbeit 4.2: Eventplanung

Ausgangslage und Auftrag

Bestimmen Sie einen Event, den Sie planen beziehungsweise organisieren wollen. Der Event kann sich auf Ihren Arbeitgeber, eine frei gewählte Unternehmung oder Ihr privates Umfeld beziehen. Die Planung muss so vollständig sein, dass eine aussenstehende Person den Event ohne weitere Zusatzangaben organisieren und durchführen kann.

Deine Arbeitsergebnisse

Zu jedem Arbeitsschritt gehört ein eigenes Ergebnisfeld. So kannst du die Aufgabe der Reihe nach vollständig bearbeiten.

Dauer, Teilnehmerzahl, Ort, Ablauf, Inhalte und Anspruchsgruppen.

Mindestens zwei Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken.

4

Praxisauftrag nach Skript

Anwendung

Selbstständige Arbeit 4.3: Office-Knigge im Geschäftsalltag

Ausgangslage und Auftrag

Wählen Sie aus Ihrem Unternehmensalltag oder Bekanntenkreis eine Person mit Führungsrolle und interviewen Sie diese zum Thema «Office-Knigge im Geschäftsalltag».

Deine Arbeitsergebnisse

Zu jedem Arbeitsschritt gehört ein eigenes Ergebnisfeld. So kannst du die Aufgabe der Reihe nach vollständig bearbeiten.

Funktion und – nur mit Einverständnis – Kontaktdaten für Rückfragen des Diplomlehrers.

5

Praxisauftrag nach Skript

Transfer

Selbstständige Arbeit 4.1: Projektplanung

Ausgangslage und Auftrag

Erstellen Sie die vollständige Projektplanung für die Themen Eventplanung, Office-Knigge im Geschäftsalltag und Reflexion des Arbeits- und Lernverhaltens.

Dein Vorgehen

  1. 1Sammle die geplanten Inhalte für alle drei Arbeitsteile.
  2. 2Formuliere für jeden Arbeitsteil mindestens ein überprüfbares SMART-Ziel.
  3. 3Erstelle einen Projektstrukturplan mit allen notwendigen Arbeitspaketen und Teilaufgaben.
  4. 4Überführe die Aufgaben in einen Ablauf- und Terminplan mit Dauer, Abhängigkeiten und Meilensteinen.
  5. 5Prüfe, ob Interview, Eventdossier, Reflexion, Dokumentation und Präsentation vollständig eingeplant sind.

Deine Arbeitsergebnisse

Zu jedem Arbeitsschritt gehört ein eigenes Ergebnisfeld. So kannst du die Aufgabe der Reihe nach vollständig bearbeiten.

Strukturbaum oder Strukturtabelle mit allen notwendigen Arbeiten.

Zeit- / Balkendiagramm mit Dauer und Abhängigkeiten.

6

Praxisauftrag nach Skript

Transfer

Selbstständige Arbeit 4.4: Reflexion des Arbeits- und Lernverhaltens

Ausgangslage und Auftrag

Reflektieren Sie drei bis vier Arbeitssituationen aus den Bereichen Selbstorganisation, Arbeitstechnik und Zeitmanagement aus Ihrem beruflichen, schulischen und/oder privaten Umfeld.

Deine Arbeitsergebnisse

Zu jedem Arbeitsschritt gehört ein eigenes Ergebnisfeld. So kannst du die Aufgabe der Reihe nach vollständig bearbeiten.

Beschreiben Sie Situation, Schwierigkeit, Ursache, künftige Veränderung und Hilfsmittel.

Beschreiben Sie Situation, Schwierigkeit, Ursache, künftige Veränderung und Hilfsmittel.

Beschreiben Sie Situation, Schwierigkeit, Ursache, künftige Veränderung und Hilfsmittel.

Beschreiben Sie Situation, Schwierigkeit, Ursache, künftige Veränderung und Hilfsmittel.

7

Kurze Lernkontrolle

Grundlage

Eventrisiken priorisieren

Ausgangslage und Auftrag

Welche Aussagen gehören zu einer vollständigen Risikobeurteilung für einen Kundenanlass?

Markiere alle richtigen Aussagen

Nutze Stichpunkte oder kurze, vollständige Sätze. Bearbeite alle verlangten Teilresultate.

8

Praxisauftrag nach Skript

Anwendung

Eine Risikomatrix für einen Event entwickeln

Ausgangslage und Auftrag

Beurteilen Sie Wetter, Technikausfall, fehlendes Catering, medizinischen Notfall und Datenschutzverletzung für einen Tag der offenen Tür.

Deine Arbeitsergebnisse

Zu jedem Arbeitsschritt gehört ein eigenes Ergebnisfeld. So kannst du die Aufgabe der Reihe nach vollständig bearbeiten.

Risiko | Wahrscheinlichkeit | Auswirkung | Priorität

9

Praxisauftrag nach Skript

Anwendung

Ein Eventbudget berechnen und beurteilen

Ausgangslage und Auftrag

Raum CHF 1'200, Technik CHF 650, Verpflegung CHF 34 pro Person für 80 Gäste, Druck CHF 280. Berechnen Sie Kosten vor Reserve, eine Reserve von 10 Prozent und Gesamtkosten.

Nutze Stichpunkte oder kurze, vollständige Sätze. Bearbeite alle verlangten Teilresultate.

10

Praxisauftrag nach Skript

Transfer

Einen einsatzfähigen Regieplan erstellen

Ausgangslage und Auftrag

Erstellen Sie für einen zweistündigen Kundenanlass einen Regieplan von Aufbau und Empfang bis Abschluss und Rückbau.

Deine Arbeitsergebnisse

Zu jedem Arbeitsschritt gehört ein eigenes Ergebnisfeld. So kannst du die Aufgabe der Reihe nach vollständig bearbeiten.

Zeit | Programmpunkt | Ort | Verantwortung | Mittel | Signal/Übergang

11

Praxisauftrag nach Skript

Anwendung

Dieselbe Idee für zwei Zielgruppen aufbereiten

Ausgangslage und Auftrag

Sie schlagen einen Kundentag vor. Formulieren Sie je einen zweiminütigen Einstieg für die Geschäftsleitung und für beteiligte Mitarbeitende.

Deine Arbeitsergebnisse

Zu jedem Arbeitsschritt gehört ein eigenes Ergebnisfeld. So kannst du die Aufgabe der Reihe nach vollständig bearbeiten.

Nutzen, Aufwand, Risiko und Entscheid

Zweck, Beitrag, Ablauf und Unterstützung

12

Praxisauftrag nach Skript

Transfer

Eine überzeugende Kurzpräsentation planen

Ausgangslage und Auftrag

Planen Sie eine fünfminütige Präsentation, mit der Sie intern die Freigabe einer Eventvariante beantragen.

Deine Arbeitsergebnisse

Zu jedem Arbeitsschritt gehört ein eigenes Ergebnisfeld. So kannst du die Aufgabe der Reihe nach vollständig bearbeiten.

13

Kurze Lernkontrolle

Grundlage

Fragen und Einwände sicher bearbeiten

Ausgangslage und Auftrag

Wie reagieren Sie professionell nach einer Präsentation?

Markiere alle richtigen Aussagen

Nutze Stichpunkte oder kurze, vollständige Sätze. Bearbeite alle verlangten Teilresultate.

14

Praxisauftrag nach Skript

Transfer

Präsentation und Fragerunde im Rollenspiel trainieren

Ausgangslage und Auftrag

Präsentieren Sie Ihre Eventempfehlung drei Minuten lang. Zwei Personen übernehmen Geschäftsleitung und Fachverantwortung und stellen je eine kritische Frage. Danach wechseln die Rollen.

Arbeitsgrundlage

Diese Angaben sind verbindlich. Du musst keine fehlenden Zeiten schätzen.

  1. 1Präsentation: Ziel, Empfehlung, Nutzen, Kosten, Hauptrisiko und Entscheid.
  2. 2Fragerunde: zuhören, klären, Kernaussage und Beleg.
  3. 3Beobachtung: Inhalt, Zielgruppenbezug, Auftreten, Zeit und Antworten bewerten.

Deine Arbeitsergebnisse

Zu jedem Arbeitsschritt gehört ein eigenes Ergebnisfeld. So kannst du die Aufgabe der Reihe nach vollständig bearbeiten.

15

Praxisauftrag nach Skript

Transfer

Peer-Feedback mit Bewertungsraster durchführen

Ausgangslage und Auftrag

Tauschen Sie den Entwurf Ihrer Eventplanung aus und beurteilen Sie ihn anhand eines einheitlichen Rasters.

Deine Arbeitsergebnisse

Zu jedem Arbeitsschritt gehört ein eigenes Ergebnisfeld. So kannst du die Aufgabe der Reihe nach vollständig bearbeiten.

16

Praxisauftrag nach Skript

Transfer

Ein vollständiges Abgabeportfolio planen

Ausgangslage und Auftrag

Erstellen Sie eine Übergabe- und Qualitätscheckliste für Ihre vollständige Personal-Skills-II-Arbeit.

Deine Arbeitsergebnisse

Zu jedem Arbeitsschritt gehört ein eigenes Ergebnisfeld. So kannst du die Aufgabe der Reihe nach vollständig bearbeiten.

Inhalt, Zahlen, Sprache, Gestaltung, Quellen, Datenschutz und Verweise

Deine Eingaben werden automatisch auf diesem Gerät gespeichert.

Unterrichtsmaterial

Arbeitsblatt und Lehrpersonenlösung

Beide Fassungen können gedruckt oder als PDF gesichert werden.